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1.FC Bad Brückenau

Mitgliederversammlung der JFG

Am 13.März 2017 findet die Mitgliederversammlung der JFG Sinntal/Schondratal statt.

Einladung zur Mitgliederversammlung der JFG
2017-03-13 Einladung zur Mitgliederversa
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FCB - DJK Kothen   2:2

15. min   0:1   Felix Bauer

45. min   1:1   Kevin Lormehs

47. min   1:2   Rouven Kryczek
80. min   2:2   Eugen Ortmann

Spielabsage!

Weitere Spielabsagen für das Wochenende - die Spiele gegen VfB Burglauer - SC Oberbach/Riedenberg II -

SV Ramsthal II wurden alle wegen schlechter Platzverhältnisse abgesagt!

 

 

Neulingslehrgang

Glückwunsch an Toni Schindler

Verdienstmedaille in Gold

Hohe Auszeichnung für Toni Schindler. Für ein halbes Jahrhundert Schiedsrichter-Treue bekam der 90-jährige im Namen des Bayrischen Fußball-Verbandes die Verdienstmedaille in Gold verliehen. Sein Verein war immer der 1. FC Bad Brückenau.

Toni Schindler, der im Seniorenheim "Sinntal" in Bad Brückenau lebt, war Ehrenmitglied der ehemaligen Schiedsrichtergruppe Bad Brückenau und ist seit der Fusion mit der Schiedsrichtergruppe Bad Kissingen auch hier Ehrenmitglied - und das älteste Mitglied.

Der Senior kam im Jahr 1965 zur Schiedsrichtergruppe Bad Brückenau. Da unter dem ehemaligen Obmann Karl Grau in diesem Jahr kein Neulingslehrgang durchgeführt wurde, der seinerzeit 40-Jährige aber unbedingt pfeifen wollte, wurde er in der sogenannten Schiedsrichtergruppe "Schwarz" ausgebildet und als Schiedsrichter im Junioren- und Herrenbereich eingesetzt. Dies war im damaligen Kreis Schweinfurt möglich.

Bis zum Ablegen seiner Schiedsrichter-Prüfung hatte Toni Schindler, offiziell seit dem 27. August 1966 Schiedsrichter, bereits 31 Spiele geleitet. Vom 1. Januar 1974 bis zum 31. März 1985 war Toni Schindler Lehrwart der Schiedsrichtergruppe Bad Brückenau und hatte in dieser Zeit zehn Neulingslehrgänge durchgeführt. Unter anderem hat er Ehrenobmann Heinz Götschel im Jahr 1975 als Schiedsrichter ausgebildet und danach gefördert. Sein letztes Spiel pfiff Toni Schindler mit 68 Jahren. Insgesamt hat er über 1000 Spiele geleitet.

 

Quelle: InFranken.de 

Die AH gewinnt erneut an Dreikönig!

Traditionell kommt auch die Jugend beim Dreikönigsturnier zu ihrem Recht. Das liegt beim SV Römershag nahe, denn über 80 Kinder und Jugendliche werden in den Nachwuchsmannschaften trainiert. "Auch in Zukunft sollen unsere Kinder eine sportliche Heimat beim SVR finden können", sagt Vorsitzender Erwin Miller. "Den Trainern unserer Jugendmannschaften mit den Abteilungsleitern Harald Schütz und Thomas Dorn, denen in der heutigen Zeit eine höhere Verantwortung abverlangt wird, bin ich zu Dank verpflichtet." Insgesamt fünf Wettbewerbe für Jugendmannschaften hat der SV Römershag heuer auf die Beine gestellt. Der Teilnehmerkreis reichte vom FC Fuchsstadt im Süden bis zur Borussia Fulda im Norden und von den Sportfreunden Bad Neustadt im Osten bis zur SG Jossa im Westen.

Ultras aus dem Hessischen

Bei den "Alten Herren", die am Samstag ihre Kräfte messen durften, war die Stimmung auf den Rängen ausgezeichnet, was vor allem an den Gästen aus dem hessischen Nachbarland lag. Die SG Oberzell/Züntersbach war mit ihren mitgereisten Ultras in Sachen Lautstärke und Stimmung kaum zu überbieten. Zudem hatten die SGOZ-Ultras einige Banner extra für das Dreikönigsturnier gemalt. Da ließ sich denn auch der Gastgeber aus Römershag nicht lumpen und schickte einige Cheerleader ins Rennen, die ebenfalls stimmgewaltig die Gelb-Schwarzen zur Höchstleistung animierten.

Am Ende aber holte sich erwartungsgemäß der FC Bad Brückenau zum dritten Mal in Folge den Titel. Die Sinnstädter hatten mit Erol Sevinc, Marcel Gebhart, Sebastian Ziegler und Markus Schumm echte Hallencracks im Aufgebot und zeigten im Finale gegen die SG Oberzell eine bärenstarke Leistung. Zwei fulminante Treffer des unermüdlichen Stürmers Gebhart reichten zum Finalsieg. "Was der ersten Mannschaft wider Erwarten trotz ihrer Favoritenrolle nicht gelungen ist, haben die Alten Herren aus Bad Brückenau eindrucksvoll nachgeholt", sagte Römershags Ortssprecher Dieter Seban, der dem SVR großes Lob und Anerkennung für das Turnier zollte. "So eine sportliche Vielfalt ist schon etwas Außergewöhnliches." Dass sich beim AH-Turnier ausgerechnet Römershags neuer Abteilungsleiter Christoph Ditzel verletzte, gehört zu den Wermutstropfen einer gelungenen Veranstaltung. SV-Vorsitzender Erwin Miller versprach, dass der Verein auch im kommenden Jahr ein Dreikönigsturnier auf die Beine stellen wird. "Wir machen weiter", so Miller, der keinen Hehl daraus machte, dass die Arbeit im Hintergrund den Helfern doch Einiges abverlange. "Wir geben unser Bestes und strengen uns an."

Ausgezeichnete Stimmung

Auch beim erstmalig ausgetragenen Turnier für Frauenmannschaften war die Tribüne sehr gut gefüllt und die Stimmung ausgezeichnet. Selbst der einsetzende Eisregen konnte den Zuschaueransturm nicht bremsen. Weil sich der Zeitplan etwas nach hinten verschob, kämpften die Damen bis in die späten Abendstunden hinein um den Titel. Dass sich auf Anhieb fünf Teams für den erstmaligen Wettbewerb meldeten, lässt auf eine Neuauflage hoffen. Es gewann schließlich der SV Albertshausen vor der SG Jossa. Auf den Plätzen folgten die DJK Schondra, SG Schönderling/Thulba sowie der FC Hammelburg.

Jede Menge Gesprächsstoff

Bis zum späten Sonntagabend sorgte der kuriose Showdown zwischen der SG Oberleichtersbach und der SG Wildflecken beim Römershager Dreikönigsturnier für viel Gesprächsstoff. "Es gab Gott sei Dank keine blutigen Nasen und alles ist ja noch einmal glimpflich ausgegangen", sagte SV Römershags Urgestein Jürgen Breitenbach. "Es hätte sicherlich gar nicht so weit kommen müssen. Mit rechtzeitigen Zeitstrafen oder Platzverweisen wäre wohl noch etwas zu machen gewesen." Von Seiten des SV Wildflecken macht Kapitän Reinhard Bramowski klar, dass ein Weiterspielen in der Finalrunde unter den gegebenen Umständen nicht viel Sinn gemacht hätte. Man habe sich bei der Turnierleitung daher offiziell abgemeldet und sich dafür entschuldigt, dass man nicht mehr weiterspielen möchte.

 

Quelle: Saalezeitung

Ergebnisse Vorrunde:

FCB - SKG Gersfeld 4:0

SG TSV Oberzell/Züntersbach - FCB 0:0

FCB - DJK Schondra 2:0

SV Garitz - FCB 1:1

 

Halbfinale:

SPVVG Detter/Weissenbach - FCB 0:1

 

Finale:

SG TSV Oberzell/Züntersbach - FCB 0:2

Die Erste wird lediglich 4ter beim Dreikönigsturnier

Faustdicke Überraschungen hatte das diesjährige Dreikönigsturnier des SV Römershag parat. Beim Wettbewerb der ersten Mannschaften setzte sich diesmal nicht der hochfavorisierte und in der Halle extrem spielfreudige Kreisligist FC Bad Brückenau durch, sondern der SC Motten, der in einem spannenden, hart umkämpften, aber sehr fairen Finale die SG Oberleichtersbach/Modlos erst im Siebenmeter-Schießen mit 7:6 (2:2 n. V.) bezwang. Damit geht der Römershager Pokal zum ersten Mal überhaupt nach Motten.
Selbst eine fünfminütige Verlängerung, welche die SGO zeitweise sogar aufgrund einer Zeitstrafe in Unterzahl überstehen musste, brachte keine Entscheidung. Dass die "Möttner" niemand so wirklich auf der Rechnung hatte, liegt vor allem daran, dass der SC in der hessischen A-Liga Fulda/Rhön beheimatet ist. Dort allerdings eine überragende Saison spielt und auf einem überraschenden zweiten Platz überwintert, nachdem man aus 17 Spielen 36 Punkte geholt hatte und noch dazu eine der besten Offensivreihen der Liga stellt.

Siegerehrung mit Humor

Während die Mannschaft in hiesigen Gefilden eine große Unbekannte darstellt, ist der Mottener Trainer Jacek, genannt "Jerry", Wanke ein altbekanntes Gesicht. Schließlich hat der einstmals so torgefährliche und trickreiche Wanke schon für den FC Bad Brückenau die Kickstiefel geschnürt und später als Trainer der DJK Kothen humorige Fernsehauftritte bei einer TV-Show von Hans Sarpei gemeistert. Bei der Siegerehrung jedenfalls versprach das Mottener Team, im kommenden Jahr den Titel verteidigen zu wollen, und legte beim Siegerjubel eine gehörige Portion Humor ("Die Nummer eins der Welt sind wir") und eine beeindruckende Choreografie an den Tag. Spätestens 2018 werden die Einheimischen auch den SC von der bayerisch-hessischen Landesgrenze auf der Rechnung haben.
Eine weitere echte Überraschung war die Zwischenrunden-Partie zwischen der SG Wildflecken/Oberwildflecken und der SG Oberleichtersbach/Modlos. Eigentlich hat der B-Klassist vom Kreuzberg im regulären Rundenbetrieb schon länger nichts mehr mit dem A-Klassisten vom Dreistelz zu tun. Zudem waren die beiden Teams schon in der Vorrunde aufeinander getroffen, wobei sich Wildflecken knapp (1:0) behaupten konnte.

Wie in einer Wrestling-Show

Aber von Beginn an kochten zum Erstaunen des baffen Publikums nun die Emotionen hoch. Immer wieder musste das umkämpfte Match unterbrochen werden, immer wieder gerieten einzelne oder mehrere Spieler aneinander, immer wieder entstanden kleinere Rangeleien. Binnen weniger als zehn Minuten war die Atmosphäre so extrem vergiftet, dass es nun zu großen Tumulten, Rudelbildungen und regelrechten Ringkämpfen kam. Teilweise erinnerte das allzu muntere Treiben eher an Wrestlingshows US-amerikanischer Prägung als an Hallenfußball. Nur mit großer Mühe waren die hochemotionalen Streithähne auseinanderzubringen. Am Ende kamen die vollkommen unnötigen Raufereien so hitzig, zahlreich und urplötzlich wie aus heiterem Himmel daher, dass die Handgreiflichkeiten kaum noch zu überschauen, stoppen und einzugrenzen waren. Manche Akteure wollten sich regelrecht an die Gurgel, mehr als einmal wurden zumindest symbolisch Fäuste geballt, es wurde geschubst, gegrätscht, gerangelt.

Verwundert die Augen gerieben

Trotz dieses mehr als nur merk-/unwürdigen Schauspiels wurde das Match gnadenlos über die volle Distanz durchgezogen. Das hätte der Veranstalter dem Publikum allerdings gerne auch ersparen können. Vorbildcharakter jedenfalls legten die Akteure nicht unbedingt an den Tag. Die SGO setzte sich mit 2:1 gegen die Wildfleckener durch und landete letztlich im Finale. Angesichts derartiger Robustheit im Spiel rieben sich selbst die Schondraer und Bad Brückenauer Kicker verwundert die Augen, die sich genau ein Match zuvor zwar ebenfalls rein gar nichts schenkten, aber nun nach diesem lautstarken Tumult wie brave Musterschüler wirkten. Der Unmut über eine derartig kuriose Eskalation war in der Römershager Dreifachturnhalle förmlich zu spüren. Zwar war auch in einigen anderen Partien der Vor- und Zwischenrunde ordentlich Feuer unter dem Römershager Hallendach, aber eine solche Entgleisung verwunderte selbst die eingefleischten Fans doch sehr.

Vorzeitig abgereist

Die SG Wildflecken/Oberwildflecken reiste nach dem Match gegen Oberleichtersbach kommentarlos ab, obwohl sie eigentlich für die Finalspiele qualifiziert gewesen war. Das Spiel um Platz sieben wurde aus diesem Grund abgesagt. Bei der abschließenden traditionellen Preisverleihung in den späten Abendstunden trat ebenfalls kein Wildfleckener Spieler mehr den Weg in die Römershager Halle an. Nach kurzer Bedenkzeit nahm James, genannt "Jimmy", Galloway den Preis symbolisch entgegen, der jahrelang von Kindesbeinen an für den SV Wildflecken aktiv war und aktuell dem Bezirksligisten SV Riedenberg angehört.
In den Finalspielen nach dem eskalierten Match war zu beobachten gewesen, dass sich vor allem die erfahrenen Spieler um eine ausgesprochen freundschaftliche Atmosphäre bemühten, trotz aller sportlichen Rivalität. Dies gelang durchwegs hervorragend. Je länger das Turnier dauerte, desto stärker rückte nun wieder der Fairness-Gedanke in den Mittelpunkt. Die Akteure vermieden unnötige Provokationen und besannen sich aufs Kicken. Römershags Vorsitzender Erwin Miller zeigte sich nach dem extrem aufregenden Turniertag der ersten Mannschaften erleichtert, dass der hochemotionale Wettbewerb ohne ernsthafte Blessuren über die Bühne gegangen war. Sein Dank galt allen ehrenamtlichen Helfern und Unterstützern, die ein solches Mammutturnier an insgesamt vier Tagen erst möglich machen.

Die Bürgermeisterin lobt

Bad Brückenaus Bürgermeisterin Brigitte Meyerdierks konnte in diesem Jahr nicht wie gewohnt die Siegerehrung durchführen, weil sie in den Abendstunden des Dreikönigstages terminlich gebunden war. Aber sie schaute dennoch kurz beim Turnier vorbei. "Es ist wahnsinnig toll, was der SV Römershag da jedes Jahr auf die Beine stellt. Das verdient Respekt und Anerkennung. Der Zuschauerzuspruch in dieser wunderbaren Halle spricht für diese Veranstaltung", so Meyerdierks, die sich besonders darüber freute, dass es der SV ins kleine Finale gegen den FC Bad Brückenau geschafft hatte.

Ein fairer Verlierer

Dass letztlich sogar noch der dritte Platz für den Gastgeber rausspringen würde, war ebenfalls nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Die Bad Brückenauer nahmen die ziemlich überraschende Niederlage im Sinn-Stadt-Derby sportlich und zeigten sich als faire Verlierer. Der FC bleibt mit acht Turniersiegen aber Rekordhalter des Römershager Dreikönigsturniers. Streng genommen sind es sogar neun Titel, wenn man das Jahr 2014 dazuzählt, als allerdings aufgrund der Hallensanierung nur ein Jugendturnier durchgeführt worden ist. Interessanterweise hatten in den 80er und 90er Jahren, als der SV Römershag das Dreikönigsturnier allmählich etablierte, keineswegs die Lokalmatadoren das sportliche Sagen. Der FC Thulba und der FC 06 Bad Kissingen heimsten in den Anfangsjahren Titel ein. Auch die DJK Waldberg, der VfR Sulzthal und der SV Riedenberg gehörten einst zu den Stammgästen, als beim Budenzauber auch alle höherklassigen Teams ausnahmslos mit von der Partie waren.

 

Quelle: Saalezeitung

Übersicht - Vorbereitungsspiele

05.02.2017   14:00   SG Eintr. O'leichtersbach - 1. FC Bad Brückenau   in Oberleichtersbach

 

10.02.2017   19:00   VfB Burglauer - 1. FC Bad Brückenau   in Burglauer

 

11.02.2017   14:00   (SG) SC Oberbach/SV Riedenberg II - (SG) FC Bad Brückenau II/Oberleichtersbach II   

                   in Oberbach

 

12.02.2017   14:00   SV Ramsthal II - 1. FC Bad Brückenau   in Wirmsthal

 

18.02.2017   15:00   1. FC Bad Brückenau - DJK Kothen  in Zeitlofs

 

18.02.2017   14:30   (SG) FC Bad Brückenau II/Oberleichtersbach II - (SG) TSV Euerdorf/FC Elfershausen II

                   in Modlos       

 

25.02.2017   14:00   TSV Lohr - 1.FC Bad Brückenau   in Lohr

Vorschau Dreikönigsturnier 2017 - Alte Herren

Nach erfoglreichem Start der AH im Jahr 2015, welcher gleich im Turniersieg des FCB mündete, gelang in 2016 doch glatt die Titelverteidigung. Gute Vorzeichen eigentlich auch im Jahr 2017 wieder ganz vorne mitzumischen. Nachdem 2016 aufgrund der geschrumpften Teilnehmerzahl im Modus jeder gegen jeden gespielt wurde, reicht die Teilnehmerzahl diesesmal für 2 Gruppen. Der Ball rollt am 7. Januar ab 13:30 Uhr. Der FCB trifft dabei in Gruppe B auf die DJK Schondra, die SKG Gersfeld, die SG Oberzell/Züntersbach sowie auf den SV Garitz/Albertshausen. Unterstützung auf der Tribüne ist gerne gesehen!

Vorschau Dreikönigsturnier 2017 - Herren

Zum 34. Mal findet am 6. Januar 2017 das Dreikönigsturnier der SV Römershag statt. Der FCB nimmt in diesem Winter an keinem weiteren Hallenturnier teil, wird aber sowohl aus Tradition als auch als Titelverteidiger am 6. Januar in der Römershager Dreifachturnhalle die Schuhe schnüren. Titelverteidiger ist hierbei auch das richtige Stichwort. Nachdem der FCB in den vergangen Jahren zwar immer um den Dreikönigstitel mitspielte, es jedoch nicht zum großen Wurf reichte, konnte man im letzten Jahr endlich wieder triumphieren und sich die Krone aufsetzen. Wie so oft in den letzten Jahren erwies sich der TSV Oberzell als hartnäckiger Konkurrent um den Titel, konnte jedoch schlussendlich auf Platz zwei verwiesen werden. Auch diesesmal muss man die Oberzeller auf der Rechnung haben. Leider reicht 2017 die Teilnehmerzahl mit 12 Mannschaften wiederum nur für 3 Gruppen, so dass die Verteilung der Gruppenspiele von zwei Gruppen auf den Morgen und zwei Gruppen auf den Nachmittag erneut nicht stattfindet. Auch die Tatsache dass sich mit dem SV Römershag 2, dem SV Oberbach/Riedenberg 2 und dem FCB 2 in Summe drei "Zweite" Manschaften im Teilnehmerfeld tummeln spricht nicht gerade für eine Steigerung der Qualität. Nichtsdestrotz hoffen wir auf ein gutes Hallenturnier in dem der FCB mit Sicherheit versuchen wird seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. In der Gruppe A trifft der FCB dabei auf die SG Oberleichtersbach, die SG Wildflecken/Oberwildflecken sowie auf den SV Römershag 2.

Wo der Fußball den Bach hinunter geht ...

Fußball und Geographie. Das passt nur auf den zweiten Blick zusammen. Und doch lohnt sich manchmal ein kleiner geographischer Exkurs, um zu verstehen, wie sich der Fußballsport in der Region in jüngster Zeit entwickelt hat. Und um zu verstehen, wie sich die fußballerische Landkarte noch entwickeln und drastisch verändern wird. Unaufhaltsam. Probieren wir den Exkurs: Am Fuße des Kreuzbergs, nahe Oberwildflecken, entspringt die Sinn. Im Weihersbrunnen mitten im Naturschutzgebiet. Weitere Nebenquellen lassen die junge Sinn auf wenigen hundert Metern zu einem großen Bach anwachsen, der bis Oberwildflecken durch den Wald verläuft. Bei Zeitlofs an der hessisch-unterfränkischen Grenze mündet die von der Dammersfeldkuppe aus Nordosten kommende, nur Insidern bekannte Schmale Sinn ein. In Gemünden am Main fließt die Sinn in die Fränkische Saale. Die wird aber rund 700 Meter weiter vom Main verschluckt.

Doch wozu der ganze Exkurs? Ganz einfach. Betrachtet man alle Ortschaften des Kissinger Landkreises, die direkt an der Sinn liegen, wird recht schnell deutlich, dass die Götterdämmerung für König Fußball längst angebrochen ist. Flussabwärts: Oberwildflecken, Wildflecken, Oberbach, Riedenberg, Römershag, Bad Brückenau, Staatsbad, Eckarts, Rupboden, Zeitlofs. Spätestens jetzt wird klar, dass Götterdämmerung ein eher harmloser Begriff für die erdrutschartigen Entwicklungen ist. Der stolze Sportclub am Kreuzberg SCK Oberwildflecken hat sich mit dem Erzrivalen SV Wildflecken verschmolzen, um den Spielbetrieb in der B-Klasse stemmen zu können. Der SC Oberbach hat sich dem befreundeten SV Riedenberg angeschlossen, um in der A-Klasse wettbewerbsfähig zu sein.

Doch Halt, Stopp. SV Riedenberg, stolzer Bezirksligist, grün-weißes Aushängeschild des Landkreises. Von wegen Götterdämmerung?! Das ist leider zu kurz gedacht, denn die goldene Riedenberger Generation, die unter Charly Storch sensationell von Titel zu Titel eilte, ist dem Teenager-Alter schon längst entwachsen. Eine nachfolgende grün-weiße Generation, welche die leise Hoffnung auf hochklassigen Fußball im oberen Sinngrund nährt, gibt es in Riedenberg nicht. Nicht einmal ansatzweise. Eine Ausnahme-Erscheinung ist der SV Römershag, der in seiner Geschichte zwar nie höherklassig gespielt hat, aber in Sachen Jugendarbeit extrem erfolgreich ist. Beim FC Bad Brückenau indes geht der Blick sorgenvoller in die Zukunft. Tollen Fußball hat der heutige Kreisligist über Jahrzehnte geboten. In der Sinnstadt selbst hat die Jugend aber weitgehend die Lust am Kicken verloren. Noch hält die letzte goldene Kicker-Generation die rot-weiße Fahne hoch. Es scheint aber von Monat zu Monat immer mühevoller zu werden. Zumal der FC ja auch ein Handballverein ist. Und damit sich selbst sein größter Konkurrent im Ringen um die Sport-Jugend.

Staatsbad und Eckarts hatten nie eigene Fußballvereine, hier erübrigt sich der Blick in die Historie. Rupboden und Zeitlofs sind flussabwärts die letzten Stationen im Landkreis. Einst sorgte der SV Zeitlofs/Rupboden Woche für Woche für stimmungsgeladene Derbys im Sinntal. Längst Geschichte. Der Verein ist sportlich gesehen gänzlich in der Fußballabteilung des FC Bad Brückenau aufgegangen. Trägt dort zusammen mit der SG Oberleichtersbach zu einer B-Klassen-Mannschaft bei. Derzeit mit sehr mäßigem sportlichen Erfolg. Fußball und Geographie. Der traditionsreiche SV Zeitlofs/Rupboden ist quasi von der fußballerischen Landkarte verschwunden. Und wird nicht der letzte Verein sein, den dieses Schicksal ereilt. Es ist nur die Frage, wie viel Wasser bis dahin die Sinn noch herunterfließt.

 

Quelle: Saalezeitung

Ballbina kickt

Weiere Informationen im Flyer

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Spielplan 1.Mannschaft

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Spielplan 2.Mannschaft

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Vorschau Kreisliga Rhön 2016-2017

Termine:

Trainingstermine:

Vorbereitung laut Plan!

Vorbereitungsspiele

TSV Lohr am Main - FCB

So. 26.02.2017 - 15 Uhr

Lohr

Infos zu den Juniorenmannschaften findet man auf der Homepage der

JFG Sinntal / Schondratal

Winterpause

Drymat

JFG Sinntal/Schondratal